FR: Eine innovative Gästekarte für den ganzen Kanton

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2. Dezember 2015. Ab Januar 2016 erhalten alle Personen, die in FRIBOURG REGION übernachten, eine einzigartige Gästekarte. Diese bietet Zugang zu zahlreichen Vergünstigungen und spontanen Angeboten bei 35 Tourismusdienstleistern des Kantons. Dank der Interaktivität können damit auch die Gästeströme in der Region definiert und analysiert werden. Jeder Gast, der in FRIBOURG REGION Kurtaxe entrichtet, erhält ab dem 1. Januar 2016 eine neuartige Gästekarte in Form eines Armbandes. Sowohl das Format als auch die Interaktivität der Karte und die Möglichkeiten zur Erweiterung der Angebote sind eine nationale Premiere!

Das Armband wird ausschliesslich im Kanton Fribourg hergestellt und soll langfristig an 500‘000 Übernachtungsgäste im Kanton abgegeben werden. Bei Vorweisen des Armbandes bei verschiedenen touristischen Anbietern erhalten die Nutzer Sonderkonditionen im Gesamtwertvon bis zu CHF 140.— pro Übernachtung. Bis heute nehmen 35 Leistungsträger (Attraktionen, Museen und Transportunternehmen) an diesem Projekt teil. Das Armband wird bei Ankunft aktiviert, ist persönlich und nicht übertragbar. Jedes Armband ist mit einer einmaligen Nummer versehen, so können die Besucherflüsse von ca. 70% der Übernachtungen in der Region definiert werden. Die Daten werden anschliessend vom Freiburger Tourismus‐Observatorium ausgewertet, um die Gäste der Region besser kennen zu lernen. Damit können wertvolle Rückschlüsse auf das Gästeverhalten gezogen werden; dies stets unter Einhaltung der Datenschutzvorgaben.

Jährliche Reduktionen oder « last minute »

Die Anwendung «Flora’s guest» bietet ausserdem die Möglichkeit, die Vergünstigungen mit spontanen Angeboten zu ergänzen; so erhalten Gäste zum Beispiel je nach Wetter oder Besucherandrang die Gelegenheit, an einer Veranstaltung teilzunehmen, oder können in der Nebensaison von attraktiven Preisen profitieren.

Das Projekt der kantonalen Gästekarte ist nicht nur innovativ, sondern auch verbindend: eineder Ziele war es, die Besitzer von Unterkünften im gesamten Kanton in ein gemeinsames Projekt einzubinden. Natürlich soll die Zahl der teilnehmenden Leistungsträger noch weiter wachsen. Im 2016 sollen zudem auch Angebote aus der Gastronomie integriert werden.